Arbeitsstättenrecht – Was Sie für die Planung einer Arbeitsstätte wissen und beachten müssen

Seminar HIK172.09

Thema

Wird eine Arbeitsstätte eingerichtet und betrieben – wie es in der Arbeitsstättenverordnung heißt – ist das Arbeitsstättenrecht maßgeblich. Daher muss dieses schon bei der Planung der Arbeitsstätte berücksichtigt werden. Sonst werden unter Umständen teure Umbauten erforderlich.
Das Seminar wird von Referentinnen des Amtes für Arbeitsschutz angeboten. Da das Amt für Arbeitsschutz Hamburg als Gewerbeaufsicht im Baugenehmigungsverfahren beteiligt wird, fließen in die Betrachtungen viele praktische Erfahrungen ein.

Inhalt

Anfangs werden wesentliche Änderungen der Arbeitsstättenverordnung von 2016 thematisiert und wissenswerte Hintergründe dazu erläutert. Es wird erörtert, was in den Unterlagen zum Baugenehmigungsverfahren inhaltlich beschrieben und eingezeichnet sein muss, damit die Unterlagen aus arbeitsschutzrechtlicher Sicht beurteilt werden können. Des Weiteren kommen weitere Aspekte rund um die Baugenehmigung u.a. Bestandsschutz zur Sprache, die Schnittstelle Bauherr/Arbeitgeber und wann die Gefährdungsbeurteilung im Zusammenhang mit Ausnahmen anzuwenden ist.

  • Ziele und Intention des Arbeitsstättenrechts
  • Wesentliche Änderungen des Arbeitsstättenrechts
  • Was muss in den Unterlagen zum Baugenehmigungsverfahren inhaltlich beschrieben und eingezeichnet sein?
  • Fragen/ Aspekte rund um die Baugenehmigung in Bezug auf Arbeitsstätten: u.a. Bestandsschutz der Baugenehmigung, Schnittstelle Bauherr/ Arbeitgeber, Gefährdungsbeurteilung

Ein Seminar in Kooperation mit der Hamburgischen Architektenkammer

Referent(en)

  • Reinhild Müller, Amt für Arbeitsschutz
  • Susanne Friederichs, Amt für Arbeitsschutz

Termin

Dienstag, 5. Dezember 2017
13:30 – 18:30 Uhr

Teilnehmergebühr

Mitglieder: 60.00 €

Gäste: 90.00 €