Weiterbildung zur Radon-Fachperson

Derzeit wird die EU-Richtlinie 2013/59/EURATOM DES RATES vom 5. Dezember 2013 zur Festlegung grundlegender Sicherheitsnormen für den Schutz vor den Gefahren einer Exposition gegenüber ionisierender Strahlung in deutsches Recht umgesetzt. Sie betrifft auch Radon, ein radioaktives, natürliches Gas im Boden. Es dringt durch undichte Gebäudehüllen in Innenräume ein und kann Lungenkrebs verursachen. Die gesetzlichen Regelungen werden voraussichtlich 2017 verabschiedet und 2018 in Kraft treten.

Ein Stadiondach für die EM - Junge Ingenieurtalente in Berlin ausgezeichnet

Am 3. Juni 2016 wurden im Berliner Technikmuseum die Gewinner des Schülerwettbewerbs „überDACHt“ ausgezeichnet. Die Sieger in den zwei Alterskategorien kommen aus Friedrichsthal und Völklingen (beides Saarland). Der Sonderpreis der Deutschen Bahn für ein besonders erfolgreiches Mädchenteam geht nach Darmstadt (Hessen). Insgesamt hatten sich 4.852 Schülerinnen und Schüler aus 12 Bundesländern an dem Wettbewerb beteiligt, der damit einer der erfolgreichsten bundesweit ist.

Deutscher Ingenieurbaupreis erstmals ausgelobt - Einsendeschluss ist der 24. Mai 2016

Der Deutsche Ingenieurbaupreis ist erstmals in gemeinsamer Trägerschaft durch das Bundesbauministerium und die Bundesingenieurkammer (BIngK) ausgelobt worden. Der mit Preisgeldern von insgesamt 60.000 Euro ausgestattete Deutsche Ingenieurbaupreis wird zukünftig im Wechsel mit dem Deutschen Architekturpreis im Zweijahresrhythmus als offizieller Preis der Bundesregierung verliehen.

Internationale Sommerakademie 2016 - »Jahr ›Eins‹ nach Paris – Klimaschutz im urbanen Raum« - 20. bis 22. Juni 2016

Die Internationale Sommerakademie der Deutschen Bundesstiftung Umwelt 2016 mit dem Thema »Jahr ›Eins‹ nach Paris – Klimaschutz im urbanen Raum« stellt drei Förderthemen aus den neuen Förderleitlinien der DBU in den Fokus:

Forum Geotechnik und Baubetrieb der TUHH

Das „Forum Geotechnik und Baubetrieb“ soll den Austausch in Forschung und Lehre zwischen Wissenschaft und Praxis fördern. Interessante Bauvorhaben, Innovationen und aktuelle Forschungsergebnisse bilden den Schwerpunkt. Der Kreis der Vortragenden und Zuhörer setzt sich aus Vertretern der Industrie, Ingenieurbüros, Behörden und Wissenschaft sowie Mitarbeitern des Instituts und interessierten Studierenden zusammen.

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